Vier Tage Maifest – Bonstetter Musikanten feiern 65-jähriges Jubiläum

Bei strahlendem Vatertagswetter startete an Christi Himmelfahrt das Maifest des Musikvereins Bonstetten – dieses Jahr sogar mit einem Jubiläum. Gefeiert wurden 65 Jahre Blaskapelle Bonstetten – und das Programm im Maifeststadel hielt viele Highlights bereit.

Am Donnerstagvormittag spielte Kurt Pascher mit seiner Böhmerwälder Tanzbodenmusik zum Frühschoppen auf. Dass diese feine Blasmusik gut ankam, bewies der bis auf den letzten Platz gefüllte Stadel. Am Nachmittag übernahmen die Gastgeber selber die musikalische Gestaltung und übergaben abends an den Musikverein Emersacker, der den Vatertag zünftig ausklingen ließ.

Am Freitag stand wie jedes Jahr Kabarett auf dem Programm. Der 24-jährige Martin Frank begeisterte sein Publikum und zog es von der ersten Sekunde an in seinen Bann. Sein Programm „Alles ein bisschen anders – vom Land in D‘Stadt“ bot dem Publikum einen kurzweiligen Abend, gespickt mit bayerischen Weisheiten, Bauernregeln, vielen Lachern und einigen bayerisch-italienischen Arien.

Der Samstag stand schließlich ganz unter dem Motto „65 Jahre Blaskapelle Bonstetten“. „Aber wir wollten keinen klassischen Festakt mit langen Reden veranstalten, sondern vielmehr mit unseren Gästen einen gemütlichen und geselligen Abend verbringen“, so 1. Vorsitzende Carolin Treu. Und so war der Stadel bestens besucht, u.a. auch von etlichen Gründungsmitgliedern der Blaskapelle, ehemaligen Dirigenten und nicht zuletzt von den befreundeten Musikanten aus Bonstetten Schweiz. Musikalisch unterhielt der Musikverein aus Kadeltshofen.

Dieser Festabend bot schließlich auch den passenden Rahmen für eine ganz besondere Ehrung: Bereits im März wurde Martin Brandler zum Ehrenvorstand der „Stauffersberger Musikanten“ ernannt – als Anerkennung für seine 26-jährige Tätigkeit als 1. Vorstand. Nun erhielt Martin Brandler die zugehörige Ehrenurkunde von Carolin Treu und Marina Fladerer (1. und 2. Vorstand) und durfte den Applaus des vollen Maifeststadels genießen.

Die befreundeten Musikanten aus der Schweiz luden am Sonntagvormittag zum Frühschoppenkonzert ein. Zwei Stunden lang boten sie beste, abwechslungsreiche Unterhaltung und durften erst nach mehreren Zugaben die Bühne verlassen. Im Anschluss daran startete das BobbyCar-Rennen. Bereits zum 14. Mal traten die waghalsigen Piloten in verschiedenen Altersgruppen gegeneinander an. Neben Pokalen und Sachpreisen ging es bei vielen Teilnehmern v.a. „um die Ehre“. Danach spielte die Jugendkapelle der Musikvereinigung Welden auf, die auch die Siegerehrung umrahmte.

Zum Festausklang formierten sich am Sonntag bereits zum sechsten Mal die „MVB Allstars“: Denn beim freien Aufspielen waren alle Musikanten willkommen. Und so finden sich bei dieser Gelegenheit sowohl „Ehemalige“ und „Aktive“ der „Stauffersberger Musikanten“ als auch befreundete Musiker zusammen auf der Bühne.

Bei strahlendem Sonnenschein gingen so vier erfolgreiche Maifesttage in Bonstetten zu Ende.

Vier Tage Maifest in Bonstetten – Musikverein feiert bei herrlichem Wetter

Nach dem Festgottesdienst startete das Maifest mit dem traditionellen Vatertagsfrühschoppen in die Festtage. Zum wiederholten Mal wurde dieser von den „Schwäbischen Brotzeitmusikanten“ mit feiner Blasmusik musikalisch gestaltet. Am Nachmittag spielten dann die „Stauffersberger Musikanten“ selbst zünftig auf, wobei der Stadel gut gefüllt war. So konnten die Musikanten aus Gablingen abends vor vollem Haus übernehmen und der erste Festtag fand einen gelungenen Abschluss.

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Am Freitag stand wie jedes Jahr Kabarett auf dem Programm. Dieses Jahr konnte „Da Bobbe“ alias Robert Ehlis engagiert werden. Der Newcomer lockte mit seinem ersten Programm „Facklfotz’n“ zahlreiche Kabarettfans nach Bonstetten, so dass der Stadel einmal mehr bis auf den letzten Platz gefüllt war. Urig, deftig, bayerisch – so bereitete „Da Bobbe“ seinem Publikum einen höchst unterhaltsamen Abend und durfte die Bühne erst nach mehreren Zugaben verlassen.

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Auch am Samstag war der Stadel bestens besucht. Bei Gockel, Spieß und einer Halbe Bier genossen die Besucher einen unterhaltsamen Festabend. Musikalisch sorgte die Marktkapelle Welden für beste Stimmung. Bis nach Mitternacht wurde – z.T. sogar auf Tischen & Bänken – gefeiert. Und der ein oder andere ließ den Abend in der Maifestbar oder am Weinstand ausklingen.

Sonntags lud Kurt Pascher mit seiner „Böhmerwälder Tanzbodenmusik“ zum Frühschoppen ein. Im Anschluss daran startete das BobbyCar-Rennen. Bereits zum 13. Mal traten die waghalsigen Piloten in verschiedenen Altersgruppen gegeneinander an. Neben Pokalen und Sachpreisen ging es bei vielen Teilnehmern v.a. „um die Ehre“. Die Siegerehrung wurde von der Jugendkapelle Adelsried/Bonstetten umrahmt. Zum Festausklang formierten sich am Sonntag bereits zum fünften Mal die „MVB Allstars“: Denn beim freien Aufspielen waren alle Musikanten willkommen. Und so finden sich bei dieser Gelegenheit sowohl „Ehemalige“  der „Stauffersberger Musikanten“ als auch befreundete Musiker zusammen auf der Bühne.

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Alles in allem blicken die Organisatoren auf äußerst erfolgreiche Festtage zurück. Und nach dem Fest ist vor dem Fest – denn auch 2017 heißt es bestimmt wieder „Auf geht’s zum Maifest!“

„Da Bobbe – Facklfotz’n“ strapaziert das Zwerchfell der Gäste aus nah und fern

Freitagabend beim Maifest = Kabarett vom Feinsten, das ist eine Gleichung, die schon seit Jahren beim Bonstetter Maifest aufgeht. Heuer konnte Markus Mayr einen Newcomer verpflichten, den Kabarettisten „Da Bobbe“ alias Robert Ehlis aus der Oberpfalz. Aber kein unbeschriebenes Blatt: bereits mit seinem ersten Programm „Facklfotz’n“ konnte Da Bobbe letztes Jahr zwei wichtige Kabarettpreise einheimsen: den Ostbayerischen Kabarettpreis und den Publikumspreis des Oberpfälzer Kabarettpreises.

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Der Titel des Programms „Facklfotz’n“ erklärt sich von selber, wenn man Bobbe auf der Bühne sieht: groß gewachsen mit einer Nase, die besondere Dimensionen erreicht. Eine Facklfotz’n eben, eine Nase, die eher einem Ferkel zu Gesicht steht. Na ja, ganz so schlimm ist es nicht, aber offenbar wurde der Oberpfälzer schon in der Schule damit gehänselt.

Urig und deftig

Nach einer kurzen Einführung in den Oberpfälzer Dialekt geht’s los. „Die Bude ist voll, also könnt’s mitsinga, wenn’s Liad kapiert!“ Das ließen sich die Gäste im Bonstetter Musikantenstadl nicht zweimal sagen. Der Sprachkurs ging recht locker, doch bei der Zubereitung von Pressack nach „Saustech’n“ im tiefsten Bayerischen Wald, wo’s nimmer weitergeht…, da vergeht doch so manch einem der Appetit. Als Da Bobbe aber erklärte, dass er für seinen Auftritt mit einer „Blunz’n Pressack“ entlohnt worden war, kannte das herzhafte Lachen und Schenkelklopfen keine Grenzen mehr. Nun ja, Schadenfreude ist halt doch die reinste Freude!

Mit seiner Steirischen sang er deftige Lieder, mit denen sich jeder identifizieren konnte. Bei „Wart‘ nur, bis der Nikolaus kommt!“ erinnerte sich so mancher an die eigene Kindheit, vielleicht nicht ganz so feuchtfröhlich, aber immerhin.

Schauspielerische Fähigkeiten

Nach der Pause präsentierte Da Bobbe sein Alter Ego: den Brandlhuawa Muc, seines Zeichens erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Facklberg, der nach etlichen „Rüscherln“ beim Feuerwehrball vom Einsatz bei einem Brand plaudert. Der „Preiss“, der ist selber schuld, dass sein Haus niedergebrannt ist: wäre er auf den Feuerwehrball gegangen…. Bei dieser Logik gab’s kein Halten mehr!

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Auch die Hochzeitsplanung stieß auf beste Resonanz, wünscht sich der Bobbe doch nicht Robbie Williams oder „Weus’d a Herz hast wie a Bergwerk“ von Reinhard Fendrich. „So heirat‘ i net!“ Für ihn muss es „ Highway to hell“sein, was auch gleich intoniert wurde. Keine Frage, da stimmte ihm das Publikum mit großer Begeisterung zu, auch wenn sicher etliche nur die Idee meinten. Nach drei Zugaben ging ein höchst amüsanter Abend zu Ende.

(Text und Bild: U. Puschak)

Kabarett 2016 – „Bobbe mit seinem Programm Facklfotz’n“

Von Geburt an ist nicht nur seine Körpergröße gut gewachsen – Nein, auch seine Nase hat vaterbedingt eine Dimension erlangt, die eher zu einer Sau als einem Menschen passt und fast das ganze Gesicht beansprucht. Doch der Kabarettist Bobbe alias Robert Ehlis, ist mit dieser Facklfotz’n in Bayern keineswegs vom Aussterben bedroht.
Sein Programm feierte im März 2015 Premiere und schon konnte er damit 2 wichtige Kabarettpreise gewinnen. Zum Einen ist er Publikumspreisträger des Oberpfälzer Kabarettpreises 2015 und zum Zweiten gewann er den Ostbayerischen Kabarettpreis 2015. In seinem ersten Kabarettprogramm „Facklfotz’n“ zeigt er auf, das selbige in allen erdenklichen Situationen des Leben zu beobachten sind. Sei es beim Kesselfleischessen tief drin im bayrischen Wald, im Tonfall eines Liebesliedes, beim Kauf eines Lebkuchenherz für die scharfe Frau im Dirndl, oder sogar beim lachenden Publikum, wo immer wieder grunzende Fackl  lauern. Warum ihn die kindliche Begegnung mit dem echten Nikolaus, seine Erfahrungen hinsichtlich Hochzeitsfeiern, die Erkenntnis dass man als Lausbua immer den Kopf aus der Schlinge ziehen kann geprägt haben und was Glückwunschtexte in Tageszeitungen damit zu tun haben, wird gestenreich aufgezeigt und anhand von Kracherl, Rawern und Tausendhaxler daran erinnert, wie schön doch unsere Sprache ist!

Und das alles wird wieder im Maifest des Musikvereins Bonstetten geboten. Am Freitag, den 6. Mai 2016 um 20 Uhr im Maifeststadl.

Karten gibts es ab Anfang Mitte April 2016 bei der „Eggers Backstube“ (Hauptstr.), unter der Telefonnummer 08293 / 3889508 oder unter karten@mv-bonstetten.de. Ein Tipp: Rechtzeitig sich Karten beschaffen….

Vier Tage lang wurde im Stadel gefeiert

Vier Tage lang wurde im Stadel gefeiert

Los ging es nach dem Festgottesdienst mit dem traditionellen Vatertagsfrühschoppen, zu dem dieses Jahr „Die Schwäbischen Brotzeitmusikanten“ mit feiner Blasmusik zünftig aufspielten. Erst nach mehreren Zugaben, durften sie die Bühne an die „Stauffersberger Musikanten“ übergeben. Die Gastgeber gestalteten den Nachmittag mit einer bunten Auswahl an traditioneller Blasmusik. Die Mischung kam gut an, denn der Stadel blieb den ganzen Nachmittag über sehr gut gefüllt, so dass die Musikanten aus Aretsried nahtlos vor vollem Haus weitermachen konnten. So war die Stimmung auch am Abend hervorragend und der erste Festtag fand einen gelungenen Abschluss.
Am Freitag stand Kabarett auf dem Programm: Werner Meier gastierte mit seinem aktuellen Programm „… apps geht imma!“ beim Maifest. Treffsicher und mit subtilem Humor surft er zusammen mit den Besuchern durch den digitalen Alltagsdschungel und singt von verliebten Pfarrern, coolen Ü70-Partys und visionären Strombauern. Erst nach mehreren Zugaben durfte „Bayerns bester Meier“ die Bühne verlassen. Auch am Samstag war der Stadel bestens besucht. Zwischenzeitlich waren Sitzplätze sogar rar. Bei Gockel, Spieß und einer Halbe Bier genossen die Besucher einen unterhaltsamen Festabend. Musikalisch sorgten die „Rothtaler Musikanten“ aus Horgau für beste Stimmung. Bis nach Mitternacht wurde – z.T. sogar auf Tischen & Bänken – gefeiert. Sonntags lud Kurt Pascher mit seiner „Böhmerwälder Tanzbodenmusik“ zum Frühschoppen ein. Im Anschluss daran startete das BobbyCar-Rennen. Bereits zum zwölften Mal traten die waghalsigen Piloten in verschiedenen Altersgruppen gegeneinander an. Neben Pokalen und Sachpreisen ging es bei vielen Teilnehmern v.a. „um die Ehre“. Die Siegerehrung wurde von der Jugendkapelle Adelsried/Bonstetten umrahmt. Zum
Festausklang formierten sich am Sonntag bereits zum vierten Mal die „MVB Allstars“: Denn beim freien Aufspielen waren alle Musikanten willkommen. Und so finden sich bei dieser Gelegenheit
sowohl „Ehemalige“ der „Stauffersberger Musikanten“ als auch befreundete Musiker zusammen auf der Bühne. Alles in allem blicken die Organisatoren auf äußerst erfolgreiche Festtage zurück. „Wenn man sieht, dass alles läuft und es den Besuchern gefällt, ist das der Lohn für die viele Arbeit vor und während dem Fest!“, so Vorstand Martin Brandler. Und so freut man sich schon, wenn es auch 2016 wieder heiß: „Auf geht’s zum Maifest!“


Aber bitte mit Smartphone!

Volles Haus bei Kabarettist Werner Meier im Stegherr-Stadel

„Lasst euer Smartphone ruhig an – ich mach’s auch! Sonst versäum‘ a was!“ Ein bisserl war das Publikum im Feststadel schon irritiert – schließlich bitten Künstler sonst um uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Aber „apps geht imma“, meinte Werner Meier, der den ersten Teil seines Programms dem i– Phone gewidmet hatte. Denn „schließlich sind wir ja alle Mitglieder der „Apfelgemeinde“, auch wenn der Apfel schon angebissen ist!“ Aber Meier will nicht schuld sein, wenn einer seiner Gäste eine Freundschaftsanfrage bei Facebook nicht sofort beantworten kann und daran gar eine Freundschaft scheitert.

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Mit subtilen Anspielungen nahm der wortgewandte Kabarettist die Manie der Handy- Freaks auf die Schippe und landet so einen Treffer nach dem anderen. Auch auf andere Themen ging Meier ein: Etwa die visionären Stromanbauer, die ihr Leben der siebten Fruchtfolge , den schwarzglänzenden Photovoltaikanlagen, gewidmet haben und so Biostrom frisch vom Feld bekommen. So werde der verteufelte Atomstrom überflüssig. Einen Haken gibt es trotzdem: Es würden Chinazellen verwendet – „billig, aber saugiftig in Herstellung und Entsorgung!“

Die Lacher voll auf seiner Seite hatten „Bayerns bestem Meier“ und seiner Gitarre bei seinen herrlich verqueren Liedern. Mit 30 Jahren sei ein Mann zum ersten Mal verliebt. Kein Problem, könnte man meinen. Doch dann ist ihm klar: “Er ist ein verliebter Pfarrer!“ Diese Pointe erntete stürmischen Applaus. Doch für die Aufforderung Meiers, dieses Lied doch als Abschluss des Pfarrfestes zu singen oder die entsprechende CD dem Ortspfarrer zu schenken, können sich die Bonstetter nicht erwärmen.

Voller Inbrunst sangen jedoch alle mit, als Werner Meier die Ketten anprangert. Schließlich „ ham Brez’n und Semmeln no kei Bäckerei von innen g’sehn, wenn sie in den Kett’n über den Tresen geh’n.“ Den Refrain „I bin a Kett’nhasser“ empfiehlt er vor allem allen Einzelhändlern.

Werner Meier wechselt zwischen Lachern und nachdenklichen Weisen und erinnert in seiner ersten Zugabe, seinem „Audio Give away“, daran, dass das Leben keine Sparkasse sei, das Leben g‘hört verbraucht! Deshalb wünscht er seinen Gästen, dass sie nicht spar’n an der Liebe, die Zeit ist zu kostbar! Doch gerade diese nachdenkliche Zugabe reißt seine Zuhörer noch einmal von den Stühlen, und so schickt sie der Künstler mit „Großkampftag bei Aldi“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Heimweg. Schließlich wundert es ihn nicht, dass manche Helme tragen, wenn sie bei der Aldi Zeit am Wühltisch stehen und Bayern hier ihre Milch kaufen „Die ist hier viel billiger!“

Sein Publikum hat der Kabarettist in Bonstetten fasziniert: „ Ich komme gerne hier her zum Kabarett!“, meint Gudrun. „Werner Meier war wieder etwas ganz Besonderes. Herrlich verquere Lieder, hintersinnig und dann wieder einfach lustig!“ Neben den Stammgästen konnte sich Musikverein Vorstand Martin Brandler über rege Nachfrage aus der ganzen Umgebung freuen: „Ich bin froh, dass wir alle unterbringen konnten!“

(Text und Bild: Ursula Puschak)

Werner Meier

Werner Meier

Nach seinem Auftritt im Jahr 2004 wieder mit »Bayerns bestem Meier«, seiner Gitarre und seinen wunderbar verqueren Liedern von verliebten Pfarrern, coolen Ü-70 Partys, visionären Strombauern und…

Lieder der leisen Zwischentöne voll verschmitztem Hintersinn, bei denen sich die Zuschauer zurücklehnen können, ihren geplagten Facebuckel entspannen, lauschen, lachen oder vielleicht ein bisschen mitsingen.

Wäre da nicht Meiers neues Smartphone… »Äh, Moment – I hab’s glei. I muss nur schnell apps…«

Heldenhaft surft er – ganz nebenbei – durch den digitalen Alltagsdschungel und nur mit seinem treffsicheren Wortwitz und seinem herrlich hinterlistigen Humor rettet er sich und sein Publikum gekonnt vor dem Untergang im virtuellen Meer der unendlichen Möglichkeiten.

»Ach, noch eine Bitte bevor es los geht: Schalten Sie Ihr Smartphone nicht aus während der Vorstellung! Lassen Sie Ihr Handy doch an. Fotografieren, Mitschneiden und Filmen sind ausdrücklich erwünscht. Und dann können ja auch Sie zwischendurch kurz apps erledigen oder schnell apps downloaden oder …

Naja: apps geht imma!«

Und das alles wird wieder im Maifest des Musikvereins Bonstetten geboten. Am Freitag, den 15. Mai 2015 um 20 Uhr im Maifeststadl.

Karten gibts es ab Anfang Mitte April bei der “Eggers Backstube” (Hauptstr.), unter der Telefonnummer 08293 / 3889508 oder unter karten@mv-bonstetten.de. Ein Tipp: Rechtzeitig sich Karten beschaffen….

https://www.youtube.com/user/TheWernerMeier