Absage Jahreshauptversammlung

Die für heute, 6. März 2020, um 20 Uhr geplante Jahreshauptversammlung findet aus Vorsorge-Gründen und angesichts der aktuellen Entwicklungen im Ort nicht statt.
Die Versammlung wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden – dieser Termin wird dann bekannt gegeben und entsprechend wird dazu eingeladen.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020

Der Musikverein Bonstetten möchte hiermit alle Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung einladen. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 6. März 2020 um 20.00 Uhr im Musikheim (Gemeindehaus – Bahnhofstr. 4) statt.

 
Tagesordnung:
1. Musikalische Einleitung
2. Begrüßung & Totengedenken
3. Bericht des Schriftführers
4. Bericht des Dirigenten
5. Bericht der Jugendleiterin
6. Bericht des Vorstands
7. Bericht der Kassiererin
8a. Bericht der Kassenprüfer
8b. Entlastung des Kassierers und der Vorstandschaft
9. Neuwahlen der Vorstandschaft
10. Wünsche und Anträge, Verschiedenes

Anträge müssen schriftlich bis spätestens 3 Tage vor der Versammlung beim Vorstand eingereicht werden.

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen – zeigen Sie Ihr Interesse am Verein durch die Teilnahme an der Mitgliederversammlung.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

150 Jahre Ehrenamt,150 Jahre Treue zur Blasmusik

Das Der-Königs-Konzert der Stauffersberger Musikanten bot denn auch einen wahrhaft würdigen Rahmen, um besonders verdiente Musiker des Musikvereins Bonstetten zu ehren.

150 Jahre Treue zur Blasmusik (v.l.n.r.): Roland Fladerer, Martin Brandler und Anton Sapper

Dieses Jahr schafften es gleich drei Musiker, für je 50 Jahre Treue und Verbundenheit zur Blasmusik und zum Verein ausgezeichnet zu werden. Martin Brandler, langjähriger Vorsitzender und jetziger Ehrenvorsitzender, wurde von Angela Ehinger vom Allgäu-Schwäbischen Musikbund ebenso für diese herausragende Treue zum Ehrenamt geehrt wie Roland Fladerer und Anton Sapper.

Die Geehrten beim Drei-Königs-Konzert (v.l.n.r.): Roland Fladerer, Anton Sapper und Martin Brandler (alle 50 Jahre), Thomas Förg (25 Jahre), Norbert Schlicht (45 Jahre), Johanna Treu (20 Jahre), Matthias Stegherr (30 Jahre), Marina Fladerer (2. Vorsitzende MVB), Angela Ehinger (Bezirksvorsitzende ASM), Carolin Greger (1. Vorsitzende MVB)

Bereits 25 Jahr aktiv dabei ist Thomas Förg, Johanna Treu schaut auf 20 Jahre zurück. 30 Jahre sind es bei Matthias Stegherr, Norbert Schlicht hält dem MV Bonstetten bereits seit 45 Jahren die Treue.

Angela Ehinger lobte ebenso wie die Vorsitzende des Vereins, Carolin Greger, das große Engagement der Musiker, den Übungsfleiß, den Zusammenhalt im Verein, denn „ohne all dieses Engagement gäbe es keine Vereine, keine Musik!“

(Text & Bild: U. Puschak)

Drei-Königs-Konzert 2020 lockt Zuschauer aus nah und fern

Gelungene Premiere für Norbert Rachuth am Dirigentenpult

Ob es wohl die Neugier war, die dieses Jahr so viele Zuhörer in die Mehrzweckhalle nach Adelsried lockte? Jedenfalls musste wegen des Ansturms auf das traditionelle Konzert zusätzliche Stühle geholt werden! Nun, nach 20 Jahren mit Gudrun Gastl am Dirigentenpult hatte im September 2019 Norbert Rachuth den Dirigentenstab in Bonstetten übernommen und am Drei-Königstag sein erstes Konzert mit den Stauffersberger Musikanten aus Bonstetten präsentiert. Das war sicherlich ein zusätzlicher Anreiz, sich diesen Ohrenschmaus zu gönnen.

Abwechslungsreiches Programm begeistert

Zum siebten Mal war es gelungen, Sponsoren für das Programm dieses Konzerts zu gewinnen, die mit ihrer Patenschaft für die Stücke den Musikverein unterstützen. Den Auftakt machten die Musiker mit „Monumentum“ des jungen österreichischen Komponisten Martin Scharnagl, bei dem sie durch die wechselnden und ungeraden Taktarten anfangs durchaus gefordert wurden, wie Moderatorin Marina Fladerer einräumte. Die Zuhörer merkten davon nichts, sie waren von diesem fulminanten Start begeistert. Bestens bekannt war der Marsch „Adelsried Eintausend“ aus der Feder von Kurt Pascher. Schließlich war wohl jeder der Zuhörer mindestens einmal beim großen Fest „Adelsried 1000“. Dann zeigte sich die große Vielfalt diese Konzerts: Bei John Miles‘ „Music“ (… was my first love and it will be my last) summten viele Gäste mit. Offenbar verbinden sie mit dieser Rockballade schöne Erinnerungen. Nach den Ehrungen machen die Musiker einen äußerst gelungenen Exkurs zum „Triumphal March from Aida“ von Guiseppe Verdi. Marina Fladerer begeistert zuerst die Zuhörer mit der Geschichte dieser Oper, die als Auftragswerk entstand. Zunächst muss sich der Künstler geweigert haben, doch 150.000 Goldfranken waren offenbar schließlich ein überzeugendes Argument! Nachdem die Trompeten und Flügelhörner mit Rhythmus und Höhe beim Triumpfmarsch doch sehr gefordert sind, ging es anschließend in die Pause.

Scheinwerferlicht für Solisten

Im zweiten Abschnitt des Konzerts rückten einige Solisten ins Scheinwerferlicht, die man als Zuhörer oft nur als Begleit- oder Rhythmusinstrument wahrnimmt. Völlig zu Unrecht, wie Sebastian Schaller mit seiner Tuba eindrucksvoll unter Beweis stellte. Mit der Polka „Der fidele Bassist“ präsentierte der junge Musiker sein Instrument und riss die Gäste zu Szenenapplaus hin. Amy Winehouse wurde unter anderem mit „Valerie“ berühmt, ein Lied, das die Stauffersberger Musikanten brillant interpretierten, bevor Markus Mayr als Bonstetter „Fegerländer“ als Solist die Bühne für sich behauptete. Die österreichischen Fegerländer sind eine junge volkstümliche Big Band, die auf hohem Niveau böhmische Blasmusik mit moderner Schlager-Big-Band-Musik vermischen. Mit „My Dream“ begeisterte Markus Mayr das fachkundige Publikum, bevor dann die volle Aufmerksamkeit Thomas Förg gehörte, der beim „Solo for Percussion“ das Scheinwerferlicht für sich beanspruchte. Szenenapplaus belohnte auch ihn für super Darbietungen bei „King of Swing“ und bewies auch den nicht so versierten Gästen, wie wichtig und brillant Schlagzeug sein kann. Lang anhaltender Applaus schien nach der ersten Zugabe das Konzert zu beenden, aber: „So kommen die Bonstetter uns nicht davon!“, seufzte Marianne. „Da geht schon noch was! Sie waren einfach super!“, fügte Lorenz an. „Und der neue Dirigent, der Norbert Rachuth, der macht seine Sache richtig gut!“, befand denn auch Sarah. Bei so viel Lob, na da gab es natürlich gleich noch zwei weitere Zugaben! Zunächst glänzte Roland Fladerer als Solist auf seiner Trompete bei „Wunderland bei Nacht“, bevor der Komponist von „Adelsried Eintausend“ bei seinem Marsch selbst den Dirigentenstab schwang, Kurt Pascher. Nach diesem Feuerwerk der Blasmusik ging es dann beschwingt nach Hause.

(Text & Bild: U. Puschak)

Drei-Königs-Konzert 2020

Am Montag, den 6. Januar 2020 veranstaltet der Musikverein Bonstetten sein traditionelles Drei-Königs-Konzert in der Mehrzweckhalle Adelsried.

Der Beginn des Konzertes ist um 14.30 Uhr, bereits ab 14.00 Uhr ist Einlass. 

Die musikalische Leitung hat zum ersten Mal unser neuer Dirigentin Norbert Rachuth, der ein abwechslungsreiches und spannendes Programm einstudiert hat.

Auch heuer setzt sich das Konzert aus Wunschstücken von Mitgliedern und Organisationen zusammen, die unser Vorstandsmitglied Bernd Adam gesammelt und uns zusammen mit der Spende überreicht hat.


So hören Sie:

  • Kings of Swing
  • Monumentum von Martin Scharnagl
  • Triumphal March aus Aida
  • Böhmische Liebe
  • Music von John Miles
  • und vieles mehr…

Weitere Infos finden Sie auch im Internet unter www.mv-bonstetten.de.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Auf Ihr Kommen freut sich der Musikverein Bonstetten.

Weihnachtsfeier

«Alle Jahre wieder…» lädt der Musikverein Bonstetten alle Mitglieder (aktive und passive), Freunde und Gönner des Vereins zur Weihnachtsfeier am Samstag, den 14. Dezember 2019 um 18:30 Uhr ein. Wie bereits in den letzten Jahren stimmen wir uns zunächst am beleuchteten Baum im Dorfpark (Ortsmitte) mit einem besinnlichen Teil und musikalischer Umrahmung auf die Weihnachtszeit ein. Anschließend geht es dann ins Bräustüble, wo für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt wird und der Abend beim gemütlichen Beisammensein seinen Ausklang finden wird. Natürlich darf das traditionelle Wichteln auch heuer nicht fehlen – so geht es: Einfach ein kleines Geschenk im Wert von 5 EUR besorgen, einpacken und mit Namen beschriften und zur Feier mitbringen.

Auf Ihr Kommen freut sich der Musikverein!

Minigolf mal anders

Am letzten Freitag der Sommerferien veranstaltete der Musikverein Bonstetten sein alljährliches Ferienprogramm. Und das war dieses Jahr besonders gefragt: Bereits nach kürzester Zeit gab es keine Plätze mehr! Und so starteten insgesamt 15 Kinder mit 4 Betreuern zum zum 3D-Neongolf nach Gersthofen. Der Clou: Die 18 Minigolfbahnen befinden sich in einer dunklen Halle, in der Schwarzlicht die verschiedenen Themenwelten eindrucksvoll erleben lässt.

Und nicht nur das: Auch die Kinder hatten sich vor Beginn mit Neon-Farben bemalt und leuchteten im Dunkeln. In den folgenden 2 Stunden kämpften sich die drei Teams dann durch die Antike, eroberten den Dschungel, flogen ins Weltall und tauchten in verschiedene Unterwasserwelten ab. 3D-Brillen machten das Erlebnis noch plastischer. „Das war echt cool!“, „Am besten war die Schanze!“ oder „Hast du gesehen, ich hab die allerschwerste letzte Bahn mit einem Schlag geschafft!“ waren nur ein paar der Stimmen, die nach erfolgreichem Spiel zu hören waren. Nach einer kleinen Stärkung in der Sportsbar machte sich die Bonstetter Gruppe dann wieder auf den Heimweg. Auch die Betreuer waren sich einig: „Das hat richtig großen Spaß gemacht!“, so Carolin Greger, 1. Vorsitzende des Musikvereins.

Adelsried 1000 – d‘ Bonstetter Musi war dabei!

„Unser letztes Bier, das trinken wir dann immer noch im alten Lagerhaus!“, so ein Besucher kurz vor der Nachtwächterstunde beim Fest „Adelsried 1000“. Und das war bei weitem keine Ausnahme. Viele Bonstetter – und natürlich auch andere Gäste – machten noch bei den Bonstetter Musikanten Halt, bevor sie sich dann am Ende eines Festtages auf den Heimweg machten. Aber nicht nur abends, sondern auch tagsüber war in der Hofstelle der Stauffersberger Musikanten viel los. Kulinarisch lockten „Scharfer Deifl“ und „Sanfter Engel“, und bei den „Saufz’n im Weckla“ musste man meist sogar in der Schlange stehen. Aber auch musikalisch war in der „Bonstetter Hofstelle“ einiges geboten: Ob Stamm- oder Kleinbesetzung der Stauffersberger Musikanten selbst oder die Gruppe „Griabig g‘mütlich“ – Blasmusik gab es im alten Lagerhaus immer wieder. Auch die „Alte Polsterei“ zog viele Zuschauer an, die unserem Polsterer Martin Brandler über die Schulter schauen wollten, um zu sehen, wie denn z.B. ein Sofa entsteht.

„Es war natürlich viel Arbeit und Zeit nötig, um den jetzigen Bauhof in eine historische Hofstelle zu verwandeln, aber letztendlich war es einfach toll, dass wir dabei sein durften!“, so Carolin Greger, 1. Vorsitzende des Musikverein Bonstetten. „Aber das alles hätten wir nicht geschafft, wenn wir nicht von so vielen Seiten Unterstützung bekommen hätten“, so Greger weiter. Daher möchte sie sich zusammen mit dem ganzen Organisationsteam an dieser Stelle bei allen Helferinnen und Helfern bedanken: Allen voran beim Team vom Adelsrieder Bauhof, dass wir dort vor, während und nach dem Fest „einziehen“ und heimisch sein durften. Darüber hinaus bei der Gemeinde Adelsried und ihrer Bürgermeisterin Erna Stegherr-Hausmann für die allgemeine, organisatorische Unterstützung. Ein besonders großes Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, die während den Festtagen in Küche, Schänke oder an der Kasse Dienst getan haben. Um aus dem Bauhof „unsere Hofstelle“ zu machen, war im Vorfeld viel Arbeit und Material nötig. Daher auch ein großer Dank an alle, die in den Wochen zuvor mit uns in Adelsried gewerkelt haben. Und natürlich ein Dank an alle, die uns mit Sach- und Materialspenden unterstützt haben, allen voran Daniel Demharter (deka messebau gmbh) und Johannes Greger (GREGER Eventservice). Last but not least auch ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle Musikanten, die bei der Bonstetter Hofstelle dabei waren! „Das war natürlich ganz wichtig – denn eine Musiker-Hofstelle ohne Musik, das geht ja nicht!“, meint Carolin Greger. Alles in allem blickt sie mit ihrem Team auf äußerst erfolgreiche Festtage zurück. „Wir waren sehr zufrieden und sind froh, dass wir dieses Fest mitgestalten und mitfeiern durften!“